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Bericht Stader Tageblatt

 Bericht Daniel Berlin. Erschienen im Stader Tageblatt am 03.02.2021

Bericht Tim Scholz. Erschienen im Stader Tageblatt am 16.10.2020

Bericht Daniel Berlin. Erschienen im Stader Tageblatt am 10.10.2020

Bericht Mittwochs Journal

Bericht von Dieter Albrecht. Erschienen im Mittwochs Journal am 10.04.2019

Weltmeisterin Vivien Werner ist zurück und Wangersen gewinnt beide Spiele

Vivien Werner erhielt einen Blumemstrauß vom Turnkreisvorsitzenden Bernhard Lindner -rechts-. Es gratulierten auch Bürgermeister Uwe Arndt und Samtgemeindedirektor Rainer Schlichtmann.

 

Ganz Wangersen feierte am Sonntag die Rückkehr von Faustball-Weltmeisterin Vivien Werner, die mit der deutschen U18-Nationalmannschaft im US-amerikanischen Roxbury vor gut einer Woche erfolgreich war. Die Gratulanten standen Schlange. Die Moderation für die Ehrung übernahm wiederum Ernst Ossenbrügge aus Stade, der stimmungsvoll das Programm ablaufen ließ.

Zunächst sang Klaus Meyer als 2. Vorsitzender des MTV Wangersen ein Loblied auf die neue Weltmeisterin: „Das ist bislang einmalig in unserem Verein, der bereits 1908 gegründet wurde.“ Auch Rainer Schlichtmann als Bürgermeister der Samtgemeinde Harsefeld zeigte sich ob der gezeigten Leistungen und dem Gewinn des WM-Titels beeindruckt. Ebenso freute sich Ahlerstedts Bürgermeister Uwe Arndt, dass er in seinem Ort eine Weltmeisterin wohnen hat. Auch Bernhard Lindner als Vorsitzender des Turnkreises Stade fand lobende Worte für die 18-Jährige. Über Geschenke von allen Seiten freute Werner sich sehr. Ihre Mannschaft übergab ihr einen Präsentkorb. Eine schöne Geste von der Mannschaft war auch, dass sie ihre Kollegin am Sonnabend vor ihrem Heimatort in Empfang nahm und ein wenig feierten. Immerhin spielten alle am Sonntag die beiden letzten Punktspiele in der 2. Liga. Und Vivien Werner war munter drauf und zeigte, dass sie eine Klasse für sich ist.

Dann plauderte sie noch ein wenig über ihre Zeit in den USA und über neue Ziele. „Ich konnte kaum klare Gedanken fassen. So fertig war ich, spürte aber, dass sämtlicher Druck und Angespanntheit endlich vorbei waren“, erzählte Werner über den Sieg im Endspiel. Danach wurde natürlich gebührend gefeiert. „Und dann noch als beste Angriffsspielerin gewählt zu werden, da kam die zweite Freude auf“, sagte Werner.

Danach gab es einige Tage Urlaub. „Keiner von uns wollte noch einen Ball sehen. Es waren entspannte Tage mit Kurztrips“, sagte Werner. Nach dem Weltmeistertitel hat Vivien Werner nun schon die nächsten große Ziele vor Augen. Als nächstes möchte sie sich für die U21-Nationalmannschaft empfehlen und dann auch Frauennationalspielerin werden.

Mit dem MTV Wangersen möchte Werner möglichst bald in die 1. Liga aufsteigen. Mit der U18 will sie bei den Deutschen Meisterschaften gut abschneiden. „Weiter hoffe ich auf Einsätze für Niedersachsen bei der DM der Landesturnverbände und dem Europapokal in der Schweiz.“

Vivien Werner und der stellvertretende Vorsitzende Klaus Meyer.

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